06.06.2019

Medieninformation

Die Sandrose von Katar

Unter der klingenden Titelzeile „Die Sandrose von Katar“ haben wir kurz nach der Eröffnung des Neuen Nationalmuseums von Katar eine Medieninformation zur Ingenieurs- und Planungsleistung von Werner Sobek herausgegeben – in unmittelbarer Konkurrenz zu den zahlreichen Beiträgen, die in den Feuilletons und Kulturressorts der großen Publikumspresse erschienen sind. Unser Fokus war jedoch ein anderer: deutsches Engineering aus Stuttgart, das die atemberaubende Architekturvision des französischen Stararchitekten Jean Nouvel hat Wirklichkeit werden lassen. Wir hatten bereits nach kürzester Zeit viel Zuspruch. Besonders gefreut hat uns, dass die Bauwelt ein umfangreiches Interview in ihrer aktuellen Ausgabe publiziert hat und die DETAIL in Ihrem Blog darauf eingeht.

Um den außergewöhnlichen Entwurf baubar zu machen, wurde Werner Sobek von einem koreanischen Generalunternehmer mit dem Engineering der Gebäudehülle beauftragt. Zum Leistungsumfang zählte dabei auch die Bereitstellung eines Teams auf der Baustelle, das für die Baustellenüberwachung, die Schnittstellenklärung, die Koordination und nicht zuletzt auch für das Vermitteln der Planung an die lokalen Firmen verantwortlich war.
Um den außergewöhnlichen Entwurf baubar zu machen, wurde Werner Sobek von einem koreanischen Generalunternehmer mit dem Engineering der Gebäudehülle beauftragt. Zum Leistungsumfang zählte dabei auch die Bereitstellung eines Teams auf der Baustelle, das für die Baustellenüberwachung, die Schnittstellenklärung, die Koordination und nicht zuletzt auch für das Vermitteln der Planung an die lokalen Firmen verantwortlich war. Foto: HG Esch, Hennef
Bei der Planung und Umsetzung des Baus waren Höchstleistungen gefordert. Genau an dieser Nahtstelle kamen die Ingenieure von Werner Sobek ins Spiel: Die international agierende Firmengruppe mit Hauptsitz in Stuttgart hatte bereits an vielen anderen komplizierten Großprojekten in Asien, Europa und im Mittleren Osten mitgewirkt.
Bei der Planung und Umsetzung des Baus waren Höchstleistungen gefordert. Genau an dieser Nahtstelle kamen die Ingenieure von Werner Sobek ins Spiel: Die international agierende Firmengruppe mit Hauptsitz in Stuttgart hatte bereits an vielen anderen komplizierten Großprojekten in Asien, Europa und im Mittleren Osten mitgewirkt. Foto: Andreas Keller, Altdorf
Das Gebäude setzt sich aus 539 verschiedenen, diskusförmigen Elementen zusammen, die einen Durchmesser von bis zu 87 Metern haben. Diese Disken sind räumlich zueinander versetzt und überschneiden sich teilweise.
Das Gebäude setzt sich aus 539 verschiedenen, diskusförmigen Elementen zusammen, die einen Durchmesser von bis zu 87 Metern haben. Diese Disken sind räumlich zueinander versetzt und überschneiden sich teilweise. Foto: Andreas Keller, Altdorf

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